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Sexy Mario und ich bedauerten es schon am dritten Tag, dass wir diesmal ohne unsere besten Freunde in Urlaub gefahren waren.Ein verdammt feuchter Abend war aus dem Klassentreffen geworden. Ich konnte noch niemals viel vertragen. Die Wiedersehensfreude mit einstiegen guten Klassenkameraden verführte mich allerdings, mein Maß zu überschreiben. Hinzu kam, dass es furchtbar warm war.
Eigentlich wollte ich gegen zehn nur mal auf mein Hotelzimmer, um mich frisch zu machen. Die Dusche bekam mir gut Mit den beiden verband uns seit zwei Jahren so ein wunderbares Verhältnis. Vieles unternahmen wir gemeinsam und machten auch so aller paar Wochen mal einen flotten Vierer wenn es sich so ergab. Nun waren wir
Ich war froh, dass ich bei der vornehmen Dame das preiswerte Zimmer gefunden hatte. Das Studentenwohnheim platze aus den Nähten, und nach Privatzimmern konnte man in dem kleinen Universitätsstädtchen lange suchen.
Was nun? Den Sohn der Vermieterin hatte ich mit ziemlich groben Worten aus meinem Zimmer gescheucht. Er hatte wohl mein Kommen überhört. Mir verschlug es die Sprache. Der Beutel mit meiner schmutzigen Wäsche lag ausgebreitet auf dem Tisch und der Knabe, immerhin schon um die dreißig, vergrub seine Nase in einen meiner schönsten Slips.
Tagelang rang ich mit mir. Nein, ich wollte deshalb einfach nicht ausziehen. Sein Versprechen hatte ich schließlich, dass sich so etwas nicht wiederholen würde.
Vierzehn Tage mussten vergangen sein. Mit ein paar Büchern in der Hand steuerte ich der Hollywoodschaukel zu. Zu spät! Er saß bereits in einer Ecke, ebenfalls mit einem Buch in er Hand. Ich hätte als Gänschen dagestanden, wäre ich sofort umgedreht.
Als ich saß, erhielt ich einen ziemlich langen Privatvortrag über das Stoffgebiet, das er auf dem Titel eines meiner Bücher erhascht hatte. Wir sprachen lange wie normale Menschen miteinander. Dann kam es. Umständlich entschuldigte er sich noch einmal für sein Vergehen an meiner Wäsche und bedankte sich für mein Schweigen der Mutter gegenüber.
Ich hatte noch nicht losgelassen und tat es auch nicht, bis das kleine Wunder wieder makellos stand. Dann rang ich übermütig mit ihm. Er landete im Gras auf dem Rücken. In Siegerpose kniete ich darüber. Alles an ihm zuckte vor Überraschung und Vorfreude. Hatte es mich weit und weich gemacht, das erregende Gespräch, seine wunderschöne Ouvertüre und meine geistige Anpassung an die üppige Gabe der Natur? Musste wohl so gewesen sein, denn das, was ich am meisten fürchtete, die unwahrscheinlich dicke Wulst, sie tat mir am wohlsten. Schon als ich mich eigenhändig regelrecht damit aufspaltete, fuhr ich bereits wieder ab. Der Mann war so klug, diese Welle abebben und mich bei der Führung zu lassen. Beim ersten richtigen Ende in mir jubelte ich und schrie meine Lust ungebremst heraus, eigentlich viel zu laut für den späten Abend. Das gewaltige Zucken in mir und sein Blick verrieten unbändige Freude. Mit seinen dreißig Jahren fühlte er sich wohl zum ersten Mal völlig in einer heißen Pussy geborgen. Das war bei seinem glücklichen Mienenspiel und den unartikulierten Lustlauten nicht zu übersehen. Eine Hand hatte ich noch um die Wurzel des Schmuckstücks. Zur Vorsicht, als Anschlagmarke! Ich musste sie auch dort lassen. Wir hatten es beide nicht mehr eilig. Der erste Stau war ja bereits verströmt. Ich gestaltete uns einen zauberhaften Trab.
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