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Ich hatte noch nicht losgelassen und tat es auch nicht, bis das kleine Wunder wieder makellos stand. Dann rang ich übermütig mit ihm. Er landete im Gras auf dem Rücken. In Siegerpose kniete ich darüber. Alles an ihm zuckte vor Überraschung und Vorfreude. Hatte es mich weit und weich gemacht, das erregende Gespräch, seine wunderschöne Ouvertüre und meine geistige Anpassung an die üppige Gabe der Natur? Musste wohl so gewesen sein, denn das, was ich am meisten fürchtete, die unwahrscheinlich dicke Wulst, sie tat mir am wohlsten. Schon als ich mich eigenhändig regelrecht damit aufspaltete, fuhr ich bereits wieder ab. Der Mann war so klug, diese Welle abebben und mich bei der Führung zu lassen. Beim ersten richtigen Ende in mir jubelte ich und schrie meine Lust ungebremst heraus, eigentlich viel zu laut für den späten Abend. Das gewaltige Zucken in mir und sein Blick verrieten unbändige Freude. Mit seinen dreißig Jahren fühlte er sich wohl zum ersten Mal völlig in einer heißen Pussy geborgen. Das war bei seinem glücklichen Mienenspiel und den unartikulierten Lustlauten nicht zu übersehen. Eine Hand hatte ich noch um die Wurzel des Schmuckstücks. Zur Vorsicht, als Anschlagmarke! Ich musste sie auch dort lassen. Wir hatten es beide nicht mehr eilig. Der erste Stau war ja bereits verströmt. Ich gestaltete uns einen zauberhaften Trab.
Hendrik wunderte sich, dass seine Frau nicht bemerkte, wie er die Lichthupe betätigte, als er vom Gartentor bis zur Garage rolle. Auf den Gedanken, dass sie schon schlafen konnte, kam er gar nicht. Das Wohnzimmer war hell erleuchtet. Das Schlafzimmerfenster konnte er allerdings von vorn nicht einsehen. Er schmunzelte, als er vergeblich versuchte, die Haustür […]
Tags: One Night Stand, Seitensprung und Sex
Gruppensex, Hobbynutten, Sex und Swinger Katrin hatte mich überredet, wenigstens vierzehn Tage unserer Semesterferien gemeinsam bei ihren Eltern zu verleben. Begeistert war ich nicht. Schon einmal hatte ich mich auf einen Wochenendbesuch eingelassen. Prompt wurden wir in getrennten Zimmern untergebracht, obwohl wir im Studentenheim in einem gemeinsamen Zimmer wohnten. Freilich, das ahnten ihre Eltern nicht.
Am Abend vor der Reise
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